| Das Jugendheim hat ein Dach bekommen18.05.2015 | ||
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Unser Jugendlichen haben mit Unterstützung eines einheimischen Zimmermanns, den Dachstuhl vom neuen Jugendheim in Eigenregie aufgebaut. Vor dem Zusammenbau der Holzkonstruktion, wurde der Container noch ordentlich isoliert. Nach zahlreichen Arbeitsstunden wurde vergangenen Samstag das Dach auf die Container aufgesetzt. Wir gratulieren der Schricker Jugend zu dieser tollen Leistung. |
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| Tag der offenen Tür18.05.2015 | ||
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Am Freitag, den 22. Mai findet von 15:00 - 19:00 Uhr in der neu errichteten Reihenhaussiedlung der Firma WAV am Wieskugelweg, ein TAG DER OFFENEN TÜR statt. |
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| Schnitzelfrühschoppen der Feuerwehr Schrick10.05.2015 | ||
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Die Feuerwehr Schrick veranstaltet am Sonntag, den 17. Mai den Schnitzelfrühschoppen. |
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| Konstituierende Sitzung des Gemeinderates07.05.2015 | ||
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Anbei finden Sie das Protokoll der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates. |
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| Protokoll der 2.Gemeinderatssitzung 201507.05.2015 | ||
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Anbei finden Sie das Protokoll der zweiten Gemeinderatssitzung 2015. |
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| Info zur Veranstaltung Michael Puff06.05.2015 | ||
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Rund 80 Interessierte Schricker folgten der Einladung des ÖKB-Ortsverbandes und des Kulturkreises Schrick am 30. April zu einer Veranstaltung über das Wirken des berühmtesten Schrickers Michael Puff de Schrickh. Michael Puff war Herausgeber zahlreicher Schriften, sein berühmtestes Buch war das „ Büchlein von den ausgebrannten Wässsern“. Nach einer szenischen Darstellung über eine Gerichtsverhandlung über das Ableben von Herzog Albrecht, wo Michael Puff des Giftmordes bezichtigt, jedoch freigesprochen wurde, dargestellt von Gottfried Riedl und Michael Jedlicka, gab es eine Podiumsdiskussion, wo Dr. Susanne Oppolzer über den damaligen Stand der Medizin informierte und Ortsvorsteher Johann Lehner, auch ÖKB-Obmann, Informationen zum Schnapsbrennen gab. Welche Berühmtheit Michael Puff de Schrickh in der damaligen Zeit war, ersieht man daran, dass er am 12. Februar 1473 im Stephansdom zu Wien begraben wurde. Mit dieser Veranstaltung zeigte der Kulturverein wieder einmal, welche Potential in ihm steckt und zu welchen kreativen Veranstaltungen er fähig ist. |
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